NEUWERK berät Universität Köln bei Entwicklungskooperation mit Boehringer Ingelheim

Hamburg - Die Anwaltssozietät NEUWERK hat die Universität Köln beim Abschluss eines Kooperations- und Lizenzabkommens zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung eines SARS-CoV2-neutralisierenden Antikörpers mit der Philipps-Universität Marburg und dem Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim beraten.

Mit der Vereinbarung wollen die Parteien ihre Expertise bündeln, um künftig COVID-19 besser behandeln und verhindern zu können. Bereits kurz vor Weihnachten 2020 gaben die Parteien den Start einer klinischen Phase 1/2a-Studie zu einem neuem SARS-CoV-2 neutralisierenden Antikörper bekannt. Der neue Antikörper wurde an der Uniklinik Köln aus dem Blut von genesenen COVID-19-Patienten isoliert. An der Universität Marburg wurde die Neutralisationsaktivität gegen SARS-CoV-2 untersucht und der Antikörper wurde gemeinsam mit Boehringer Ingelheim weiterentwickelt. Boehringer Ingelheim stellt die Antikörper für die klinischen Prüfungen her.

NEUWERK hat die Universität Köln zu allen rechtlichen Aspekten der Kooperation beraten, einschließlich vorgesehener Lizenz- und Meilensteinzahlungen sowie der Finanzierung der Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten.

Das beratende NEUWERK-Team umfasste neben Börge Seeger als weiteren IP/IT-Lizenzspezialisten Dr. Jonas Welge.